Norden

Der Norden von Gran Canaria

Im ersten Teil der Inselumrundung führe ich Sie in den “hohen Norden” der Insel. An diesen Küsten prallt der Atlantik auch schon mal mit meterhohen Wellen und gewaltiger Kraft an die Ufer. Besonders spektakulär kann man diese Naturgewalten im Küstenstädtchen “San Felipe” beobachten - und das wer Lust und Zeit hat in einem Fischlokal direkt am Ufer und unmittelbar  über den meterhohen Wellen des Atlantiks. Ausgangspunkt des nachfolgenden Films ist die Hauptstadt Las Palmas. Wir fahren dann auf der GC 2 in Richtung Galdar. Die ersten Stopps sind dann an der Playa San Andre und der Playa de Atillo, bevor wir dann zum oben erwähnten Ort San Felipe kommen.Nordküste
Weiter geht es dann zur “Blütenkäse-Stadt” Santa Maria de Guia. Bekannt ist dieser Ort vor allem durch seinen mehrfach prämierten und ausgezeichneten Blütenkäse, dem “Queso de Flor” - unbedingt einmal probieren. Am besten direkt in einem Krämerladen, z.B. bei Senor Arturo am westlichen Stadtausgang in Richtung Galdar. Zur ersten Inselhauptstadt, neben Telde, eben nach Galdar geht die Tour weiter. Die Altstadt rund um die Plaza de Santiago ist ebenso sehenswert wie die mächtige Kathedrale Santiago de los Caballeros.
Nun geht es weiter zur Nordspitze von Gran Canaria zum Leuchtturm Faro de Sardina und anschließend zum Fischerdorf Sardina del Norte. Hier findet man noch eine Spur des ursprünglichen Gran Canaria, da sich hier hin kaum Touristen “verirren”, was ich ziemlich erstaunlich finde, da dieser Ort wirklich sehenswert und richtig gemütlich schön ist..
Den Abschluß der Tour bildet Agaete mit dem bekannten vorgelagerten Fähr-Hafen Puerto de las Nieves.
Agaete liegt am Anfang eines sehr fruchtbaren Tales. Treffpunkt bei jung und alt ist die Plaza de Concepcion mit der Kuppelkirche gleichen Namens. Der ca. 2 km von Agaete vorgelagerte “Schneehafen” Puerto de las Nieves ist immer einen Besuch wert. Von hier aus gibt es die schnellste Fähr-Verbindung zur Nachbarinsel Teneriffa durch die Tragflächenboote der Reederei Fred Olson. Ein besonderes Fotomotiv war der Fels-Monolith “der Finger Gottes”, der “Dedo de dios” in einer Mole am Hafen. Leider wurde dieses steinerne Denkmal im Januar 2005 durch den Tropensturm Delta regelrecht zertrümmert und man findet heute nur noch das Torso der “Hand Gottes”.

 

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