Süden

Costa Canaria

Im Jahre 1960 beschloss der  "Conde de la Vega Grande", dem das karge Land im Inselsüden gehörte,  vom damals einsetzenden Massentourismus zu profitieren, der zu dieser Zeit bereits auf dem Festland und den Balearen florierte.
Aufgrund des so genannten "Maspalomas Costa Canaria" Bebauungsplans begannen im Oktober 1962 die Bauarbeiten, welche die gesamte Gegend für immer veränderten.Dünen 0080

Für die Südspitze der Insel sah der Bebauungsplan vier Siedlungskerne vor: Drei überwiegend für Ferienanlagen vorgesehene Orte namens Playa del Inglés, San Agustín und Maspalomas, sowie  San Fernando, dass vorwiegend für Einheimische gedacht war, die in den zu erbauenden Ferienanlagen arbeiten würden.


So entstanden an der "Costa Canaria" im Laufe der Jahre massenhaft  Hotels und Ferienanlagen mit unzähligen und attraktiven Möglichkeiten seinen Urlaub bei Tag und Nacht, rund um den Strand und Ozean angenehm und abwechslungsreich zu genießen.

San Agustin


San Agustin bildet den nordöstlichen Abschluss der Costa Canarias, der Touristenmetropole Maspalomas/Playa del Ingles.
Die meisten Bungalow und Appartementanlagen wurden in Hanglage errichtet, was dem Gast, bzw. Eigentümer einen fantastischen Blick auf den Atlantik beschert. Es lebt sich in diesem Vorort wesentlich ruhiger als in den anschließenden Playa del Ingles und Maspalomas.
Vor allem ältere Menschen erfreuen sich noch heute an dem Casino und den schon in die Jahre gekommenen Luxushotels. Aber auch die schon früh eingerichtete „Clinica Roca“ hat gerade bei der 60plus Generation zur Beliebtheit von San Agustin beigetragen. Eingerahmt von den Buchten „Morro Besudo“ und „Las Burras“ findet man die breite und ca. 600m lange feinsandige „Playa de San Agustin.  Ein vorspringender Fels schützt diesen Strand vor zu starker Brandung, erlaubt aber gleichzeitig, bei entsprechenden Winden, das gefahrlose surfen
.

 

Playa del Ingles

Es gibt noch viel zu tun! Aber der „erste Ort“, der in den sechziger Jahren für den Massentourismus errichtet wurde, wird wieder attraktiver.

Wer, wie ich Anfang der 1980er Jahre das erste Mal auf die Insel kam, war wirklich erleichtert in Playa del Ingles angekommen zu sein, nach einer Fahrt vom Flughafen durch eine unansehnliche und wirklich armselige und karge „Mond-Landschaft.
Ja, es gab die heutigen gut ausgebauten Autobahnen noch nicht und man fuhr auf der  „alten“  Landstrasse, der heutigen GC 191, bzw. GC 500, durch Geröll-Wüsten, abgewirtschaftete ehemalige Tomatenfelder und durch graue Felslandschaften in den touristischen Süden der Insel.  Playa del Ingles

Das soll eine Trauminsel sein – hier soll ich die nächsten 14 Tage verbringen??
Man hätte gar nicht vermutet, nach diesen ersten schlimmen Eindrücken einen solchen Ort, wie Playa del Ingles zu finden.
Maspalomas bestand damals lediglich aus 3- 4 Hotels und von Meloneras, Sonnenland, Pasito Blanco, oder Playa de Amadores war weit und breit nichts zu sehen!
Es gab kein „All-inklusiv-Hotel“ und dementsprechend waren Restaurants und Kneipen sehr gut besucht – es war richtig was los in Playa del Ingles und zum „Abfeiern“ ging man in die Cita mit Ihren zahlreichen Restaurants, Kneipen und Nachtclubs.

Mit dem rasanten Aus- und Neubau von Urlaubsanlagen entlang der Süd- und Südwestküste verlagerten sich die Touristenströme dann kontinuierlich in diese neuen Destinationen, weg von Playa del Ingles.
Der Ort fiel in einen „Dornröschen-Schlaf“
Die Hotels, Bungalow- und Appartementanlagen wurden im Laufe der Zeit immer unmoderner und maroder und seitens der Verwaltung wurde der Ort massiv vernachlässigt. Strassen, Bürgersteige und Plätze „gammelten“ vor sich hin, kurz gesagt, es war nicht mehr sehr schön in Playa del Ingles, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Glücklicherweise hat in den letzten Jahren bei allen Beteiligten, also der Verwaltung, den Hoteliers und den Gastronomie-Betrieben, ein Umdenken statt gefunden.
Plätze, Strassen und Bürgersteige werden erneuert und verschönert. Auch die teilweise in „die Jahre“  gekommen Hotels und Appartementanlagen werden renoviert und modernisiert – und überall bemüht man sich den Ort mit Blumen und Pflanzen schöner zu gestalten.
Bei all den zweifellos immer noch vorhandenen „Bau-Sünden“ der Vergangenheit wird der „Strand der Engländer“, wie Playa del Ingles übersetzt heißt, langsam aber sicher wieder zu einem liebenswerten und interessanten Urlaubsort auf Gran Canaria.

 

Maspalomas

Maspalomas, der Ferienort an der Südspitze Gran Canarias zählt zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana.
Maspalomas ist schick und hat sich durch den Ortsteil Meloneras in den letzten Jahren auch bei Besuchern der gehobenen Urlaubskategorie einen Namen gemacht - hier gibt es Luxusvillen und den größten Golfplatz der Insel.
Die Hotels, in diesem, erst Ende der 1990er Jahre entstandenen Areal, wurden größtenteils mit einem außergewöhnlichem architektonischem Konzept erstellt.
Sei es das Hotel „Villa del Conte“, dass im Entree einer Kathedrale ähnelt, oder das „Lopesan Baobab Resort“ bei dem der afrikanische Kontinent auf einer riesigen Fläche dargestellt wird, oder das einem andalusischem  Dorf nachempfundene Hotel „Costa Meloneras“, um nur einige zu nennen, zeugen von einer neuen und einzigartigen Idee, Urlaubsregionen einmal anders und origineller darzustellen.
Zwischen den Bauten erschufen die Architekten künstlerische Gärten und Plätze, die sich dem Gesamtbild anpassten. Ein großes Konferenzzentrum mit einer ebenfalls außergewöhnlichen Architektur sollen Geschäftsleute als Ort für Meetings anlocken. Ob es nun ein Café oder eine Edelboutique ist, alle Geschäfte sind darauf ausgerichtet, auch den Reichen und Schönen dieser Welt zu gefallen.

Der südlichste Bezirk ist El Oasis, entstanden in den 60er Jahren. Das herausragende Bauwerk an dieser südlichsten Spitze von Gran Canaria ist natürlich der Leuchtturm.Maspalomas Leuchturm 011
Der Faro de Maspalomas wurde von dem kanarischen Ingenieur Juan de León y Castillo geplant, im Jahre 1886 erbaut und ist seit 1890 in Betrieb. Der Turm ist mit seinen 65 m Höhe nicht nur ein Anziehungspunkt für die Touristen, sondern dient in der Hauptsache der Schifffahrt als Orientierungspunkt.
Seit 1996 gibt es leider keinen Leuchtturmwärter mehr im Faro de Maspalomas, auch hier hat die Automatisierung nicht Halt gemacht.

Aber woher hat der Ort mit den vielen Sonnenstunden im Jahr eigentlich seinen so interessant klingenden Namen? Es waren die vielen Tauben, die sich vor Beginn der touristischen Bebauung in den Dünen und der Umgebung aufhielten. Sie gaben dem Ort den Namen „ Viele (mehr) Tauben“, was ins spanische übersetzt „mas palomas“ heißt, also eben Maspalomas.

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Meloneras

Der Playa Meloneras im Süden der Insel in unmittelbarer Nähe von Maspalomas ist der wohl ruhigste und bodenständigste Strand in dieser Region, bietet aber gleichzeitig alle Annehmlichkeiten eines touristisch erschlossenen Badestrandes.

Der rund 500 Meter lange sehr gepflegte Strand ist sehr gut ausgeschildert und leicht zu finden. -allerdings sind Parkplätze in direkter Nähe äußerst rar!

Von daher am besten den Wagen schon in Maspalomas abstellen und durch einen Spaziergang über die schöne Uferpromenade zu diesem Strand zu gelangen.

Die Grundstücke und Zufahrtswege sind sauber und gepflegt.

Der Playa Meloneras selbst bietet eine breite Strandpromenade mit kleinen Geschäften, Restaurants und Bars und ist über eine flache Rampe auch für Rollstuhlfahrer ohne Begleitung leicht zugänglich.
Allerdings zeigen sich auch hier die Bausünden der Vergangenheit - das einstmals großzügig angelegte Einkaufcenter ist geschlossen und dem langsamen Verfall ausgesetzt.

Dennoch ist ein Spaziergang an den gut ausgebauten Uferpromenaden von Maspalomas bis hin zur Playa Meloneras immer wieder schön und kann ein kleines Erlebnis werden - wenn man die wunderschönen Sonnenuntergänge bewundert die hier, das entsprechende Wetter vorausgesetzt, besonders eindrucksvoll zu sehen sind.

 

Arguineguin

Der Ortsname Arguineguin bedeutet nach der Überlieferung durch die Urbevölkerung "Ruhiges Wasser".

Gegenüber des Hafens findet man den hellen Sandstrand "Playa de las Marañuelas", sowie seitlich den Strand "Playa de Arguineguín".
Oberhalb der Strände ist eine wunderschöne Promenade mit vielen Restaurants und kleinen Läden entstanden, die zum flanieren und verweilen einlädt.

Im Vergleich zu den Nachbarorten ist es in Arguineguín noch ziemlich ruhig.
Bislang hat es dieser kleine Ort geschafft, seinen ursprünglichen Charme zu bewahren.
Dazu tragen auch die verschiedenen guten Fischrestaurants und lebhaften, hauptsächlich von Fischern besuchten Bars rund um den Hafen bei.

Vom Hafen in Arguineguín fahren die Boote zweier Reedereien mehrmals täglich im Linienverkehr nach "Puerto de Mogán" mit Zwischenstopps in "Anfi del Mar" und "Puerto Rico". Die Fahrtdauer beträgt ca. 70 Minuten. Die Boote haben teilweise einen Glasboden.
Sehr beliebt bei Einheimischen und Touristen ist der "Dienstags-Markt" in direkter Nähe des Hafens.

Doch auch vor Arguineguin macht die Tourismus-Industrie nicht Halt. Auf den Anhöhen rund um den Ort gibt es mittlerweile auch viele neue Appartementanlagen und Villen-Siedlungen.
Allerdings ist der Ortskern weitestgehend ursprünglich geblieben.
Wer also an der Südwestküste einen typisch kanarischen Ort sucht, wird hier am ehesten fündig - dieser Ort ist wirklich einen Besuch wert!

 

Patalavaca

Patalavaca ist quasi der touristisch geprägte Vorort von Arguineguin
Es ist ein Ort, der aus der Retorte entstanden ist, wie die meisten Tourismus-Orte an der Süd- und Südwestküste von Gran Canaria
An der Durchgangsstrasse befinden sich einige Hotels der gehobenen Kategorie.
Der, vor diesen Hotel gelegene etwa 200 Meter lange Strand besteht aus zwei Buchten, die von einem Steinplateau getrennt sind.
Auf einer kleinen Promenade findet man einige Bars, Restaurants und Geschäfte.
Beherrscht wird der Ort allerdings durch die vielen Ferienanlagen und Hotels.
Man bekommt von den Bungalow- und Appartement-Anlagen auf den Hügeln natürlich einen fantastischen Sonnenuntergang "frei Haus" geliefert.

 

Puerto Rico

Puerto Rico ist das maritime Zentrum des Insel-Südens. Kaum eine Wassersportaktivität welche hier nicht angeboten wird. Bootsausflüge, Hochseeangeln, Segel-Törns, Delfin-Touren, Parasailing, Tauch-Schulen, Bootsverleih und vieles mehr; die Palette an Angeboten ist groß, ebenso die Zahl der Anbieter.
Am Anblick des überwiegend von Engländern und Skandinaviern frequentierten Puerto Rico werden sich wohl immer die Geister scheiden. Die einen loben die perfekte touristische Infrastruktur der kurzen Wege, welche kaum einen Wunsch offen lässt, die anderen empfinden den Ort als wenig einladend und als zu überlaufen und die in den Berg hineinbetonierten Hotels als Beleidigung für das Auge.
Am Fuße der in den Hang gebauten Hotels und Ferienanlagen befindet sich ein künstlich angelegter feiner goldgelber Sandstrand, importiert aus der Sahara. Von Bunen geschützt gibt es hier kaum Wellengang. Hier kann man seine Seele baumeln lassen. Eine schöne  Promenade mit Cafes und Restaurants, sowie ein Yachthafen und ein Sporthafen komplettieren diesen Bereich.
Im Hauptort schließt sich an den Strand ein schöner Park mit Tennisplätzen an. Weiter „landeinwärts“ folgen eine Touristen-Information und schließlich ein großes Shopping Center mit Läden, Restaurants, Kneipen und Discos. Puerto Rico ist eine Ortschaft, die sich auf Massentourismus eingestellt hat
Das Nachtleben in Puerto Rico ist übersichtlich. Am Hafen kann man den Abend ausklingen lassen. Hier gibt es, wie auch in dem Shopping-Center, einige Bars, die länger auf haben. Insgesamt ist der Ort aber in der Hand von Pauschaltouristen, die lieber in Ihren Ferienwohnungen und Appartements bleiben, oder die Animation in den einzelnen Hotels in Anspruch nehmen.

 

Playa de Amadores

An der Südwestküste gleich hinter Puerto Rico, liegt das erst in den 90`er Jahren errichtete reine Touristengebiet von Playa de Amadores.
Diese relativ weitläufige und vom Meer geschützte Bucht verfügt über einen ca. 800 m langen goldgelben Sandstrand. Dieser ruhige und entspannende Strand lockt nicht nur Familien mit Ihren Kindern an, sondern ist auch sehr beliebt bei Paaren. Kein Wunder, heißt doch dieser Strand aus dem spanischen übersetzt „Strand der Liebenden“.Playa de Amadores_0082
An der langen Strandpromenade, sowie an der angrenzenden Mole, gegenüber der Promenade befinden sich eine große Auswahl an Bars und Restaurants, die Erfrischungsgetränke, Eis, Tapas, sowie Fleisch- und Fischgerichte anbieten, dazu ein schön gestalteter Miniaturgolfplatz.
Der Strand von Playa de Amadores wurde 2004 mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet, eine Auszeichnung für Strände, die hohe Standards bieten, was die Wasserqualität, Umwelterziehung, Sicherheit und Bewirtschaftung betrifft.
Hier wird der „Hunger“ der Menschen nach außergewöhnlichen Erlebnissen gestillt. Sei es einen der vielen fantastischen Sonnenuntergänge, den man von nahezu jedem Hotel oder von fast jeder Anlage betrachten kann, oder sei es ein goldgelber Strand mit azurblauem Wasser, an dem man alle Wasser(sport)-Aktivitäten ausüben kann.
Mit viel Liebe zum Detail ist hier ein Urlaubsort entstanden, bei dem auch das Auge beim betrachten der vielen Blumen- und Grünanlagen nicht zu kurz kommt
.

 

Playa del Cura

Wer Party, Showtime und Nachtleben sucht ist hier völlig fehl am Platz.
Wer einen Ort sucht, von dem aus man die Insel, so wie sie wirklich ist, kennen lernen möchte, ist hier bestens aufgehoben, auch wenn in direkter Nachbarschaft, im Barranco de Tauro und an der Playa de Tauro, der Anfi-Konzern ein gigantisches Ferienressort erstellt.

Noch geht es also in meiner "zweiten Heimat" ruhig und gemütlich zu.
Es gibt ein kleines Einkauf-Center mit einigen Restaurants, Kneipen und einem "Spar-Laden".
Auch die Strandpromenade und der Strand selbst sind klein und überschaubar.
Von Hektik und Lärm ist man (noch) meilenweit entfernt.

Wer keinen Leihwagen hat, kann die Insel trotzdem erkunden und die Urlaubszentren an der Südküste ziemlich problemlos erreichen.
Es gibt direkte Busverbindungen nach Puerto de Mogan, Puerto Rico, Maspalomas/Playa del Ingles, sowie in die Hauptstadt Las Palmas.

Neben dem Video über Playa del Cura findest Du ein Video über die Bau-Maßnahmen am benachbarten Tauro-Strand.
Dieses Video wird nach meinen Aufenthalten auf der Insel immer wieder aktualisiert! Stand Mai 2017. nächste Aktualisierung im November 2017.

 

 

Playa de Taurito 

Playa de Taurito heißt übersetzt „Strand des kleinen Stieres“ und liegt an der Südwestküste von Gran Canaria. Der reine Touristenort befindet sich zwischen den etwas größeren und bekannteren Touristen-Zentren Puerto Rico und Puerto de Mogán und ist eingebettet in eine malerische Berglandschaft, die allerdings auch hier an den Hängen "gnadenlos" zubetoniert wurde.

Bemerkenswert empfinde ich die Tatsache, dass man vor dem eigentlichen Badeort eine kleine grüne Oase angelegt hat.
Palmen, Kakteen jeder Größe, dazu viele weitere Pflanzen und blühende Sträucher und Blumen laden dazu ein, auf den bereit stehenden Bänken ein wenig "im Grünen" zu entspannen.

Im Ort findet man an der Promenade eine Vielzahl von Cafés, Restaurants, Geschäften und Snackbars.

Der Mittelpunkt ist unübersehbar der große Wasser- und Freizeitpark "Parque Acuático Oasis Lago"
Es ist der einzige Salzwasserpark auf der Insel.
Auf etlichen Wasserrutschen der unterschiedlichsten Größe, auf den Liegeflächen oder in einem der vielen Pools, an diversen weiteren Sportanlagen, beim Bowling, an der Minigolfanlage, in verschiedenen Bars und Restaurants wird Sommerurlaub pur für die ganze Familie geboten.
Einziger Wermutstropfen: Nur die Gäste der Paradise-Hotels haben freien Eintritt.
Alle Anderen müssen einen Eintrittspreis von 15 Euro berappen!

Der kleine rund 250m lange Strand ist von Felsen umrahmt, was Ruhe und Abgeschiedenheit garantiert. Der feine Sand lädt zum Sonnenbaden ein.  Allerdings dürfte es dort zur Hochsaison ziemlich eng werden.

 

Puerto de Mogan

Der Fischerort Puerto de Mogan liegt im Südwesten der Insel.
Puerto de Mogan ist ein Beispiel dafür, dass man auch moderne Touristenorte so gestalten kann, dass sie in die vorgegebene Landschaft passen.
Schaut man in den breiten Barranco hinter diesem malerischen Ort, kann man den verantwortlichen Architekten und Baufirmen nur sagen: ungenügend, setzen! das Thema verfehlt, nichts dazugelernt!
Riesige Betonklötze, lieblos und fantasielos in die Landschaft gesetzt mit dem Hauptkriterium, das "schnelle Geld zu machen".

Ganz anders der in den Achtziger Jahren entstandene Ort direkt an der Atlantikküste.
Keine Wohnsilos, alles ist ein wenig klein und überschaubar, dafür aber mit einem unvergleichbarem Charme.

Die vielen Restaurants sorgen für den Gaumenschmaus, die liebevoll angelegten Blumenarrangements an den Häusern, Vorgärten und Plätzen für den Augenschmaus.

 

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